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Gianpaolo Del Matto, 4. März 2010 um 09:04, 1 Kommentare Kommentare

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Täglich werden Millionen von Anwendern mit einer Vielzahl an unerwünschten Emails überflutet: Werbung, betrügerische Mails (Scam, Phishing), Viren, Würmer, Trojaner, und allerlei sonstiger Unbill.

Allgemein geht man davon aus, dass Spam rund 97 % des internetweiten Mailverkehrs ausmacht.
Die Auswirkungen sind fatal: Die Spamflut sorgt für zusätzliche Belastung der Anwender, welche die Spammails sichten und bearbeiten müssen. Die dadurch verlorene Zeit und die dabei entstehenden Kosten gehen direkt zu Lasten der Wirtschaft.

Auch den Service Providern entsteht ein massiver Mehraufwand: Zur Abwehr der Spammails wird immer ausgefeiltere Technologie benötigt, um der stetig steigenden Flut Herr zu werden.

Bei klassischen Mail-Servern zeigt sich dabei schnell die konzeptionelle Schwäche des SMTP-Protokolls, welches gegen Missbrauch kaum Schutz bietet. In der Konsequenz brechen die Systeme oft unter der Last der Spamwellen zusammen, was zu Verspätungen in der Zustellung führen kann.

Zwar gibt es viele Wege, bestehende Mail-Server durch zusätzliche Software – sei es nun kommerziell oder Open Source – aufzubohren. Da die verfügbaren Lösungen in der Regel aber nur sehr selektive Bereiche abdeckt, ist ein universeller Schutz kaum möglich. Da ferner ein Zusammenspiel verschiedener Lösungen meist auch nicht vorgesehen ist, ergibt sich die Problematik von Insellösungen, die nicht miteinander harmonieren.

Daher ist es, heute noch viel mehr als früher, speziell wichtig auf eine gesamtheitlich integrierte Lösung zu achten, die nicht nur nach bestimmten Analyseverfahren vorgeht, sondern gleichzeitig agil und dynamisch agiert und selbst dazu lernt.

In den vergangenen 12 Monaten ist dabei ein System entstanden, welches sich nicht nur selbst vor Überlastungen infolge von Spamwellen schützt (Distributed Denial of Service Protection), sondern auch innerhalb des gesamten Clusters ein ineinander verwobenes Gesamtbild aller Verbindungen unterhält (Connection Awareness).
Auf Basis dieser in Echtzeit aufbereiteten Analysedaten kann jedes System eingehende Verbindungen anhand der positiven Reputation des Absenders immer bevorzugt behandeln.
Zu einer negativen Reputation kommt es dabei nur bei Mail-Servern, die wiederholt Spam anliefern oder sich nicht an die gängigen Standards halten.
Selbst bei Spamwellen ist damit garantiert, dass Mails aus bekannten, positiv klassifizierten Quellen immer zuerst verarbeitet und zugestellt werden. Verzögerungen gehören damit der Vergangenheit an.

Heute stellt Genotec täglich bis zu einer halben Millionen Nachrichten an die Benutzer zu. Davon liegt der Spam-Anteil effektiv noch bei rund 14 Prozent.

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Kategorien: CTO Blog, Technologie
Gianpaolo Del Matto, 5. März 2010 um 10:46, 0 Kommentare Kommentare

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Welche Ironie! Da spucke ich gestern noch grosse Töne über die neuen Spam-Filter und hab nicht mal mitbekommen, dass eine Stunde später eine solche über uns hinweg rollte…

Das dürften gestern im Zeitraum zwischen 09:30 und 10:15 schnell mal eine halbe Million Zustellversuche gewesen sein.
Ich möchte mir lieber nicht vorstellen was passiert wäre, wenn das durchgebrochen wäre.

spam1

Das schöne daran: Von der Spamwelle gestern Morgen hat offenbar niemand was mitbekommen. Auch nicht das “Frühwarnsystem Helpdesk”, welches in der Vergangenheit in so einem Fall sehr schnell von Anfragen überflutet wurde – hauptsächlich wegen Aufstauen der Mail-Queues und den daraus resultierenden Zustellverzögerungen.

Aus der Statistik ist auch schön zu sehen, dass von der Spamwelle nichts auf das System durchgeschlagen hat.

Im schwarz markierten Bereich sieht man zwar gegen Abend ein paar Peaks auf dem System. Bei der Prüfung hat sich dann gezeigt, dass da ein paar Newsletter hintereinander übermittelt wurden.
Diese wurden aber weder verzögert noch als Spam klassifiziert (der Anteil an “guten Mails” ist schliesslich gestiegen) und ganz normal zugestellt.

Fazit: Genau so stelle ich mir das vor!

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Kategorien: CTO Blog, Technologie
Daniel Veuillet, 19. Februar 2010 um 11:17, 0 Kommentare Kommentare

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Partner Manager Genotec AG - Daniele Vecchio Lopez

«Partner Manager Genotec AG - Daniele Vecchio Lopez»

genotec-partnerprogramm

Die Welt ist auch nicht an einem Tag entstanden und so hat es auch bei uns einen Moment gedauert, das neue Partnerprogramm zu realisieren.

Aber jetzt freuen wir uns, aufgrund unseres neu konzipierten Partnerprogrammes einen besseren Profit für bestehende und zukünftige Partner zu ermöglichen.

Unser Partnermodell wurde komplett überarbeitet mit dem Ziel, Web-Agenturen und IT-Dienstleister noch besser zu berücksichtigen und eine vertiefte Zusammenarbeit anzustreben. Neu kann zum Beispiel für Verkaufsgespräche mit Server-Kunden auch auf Spezialisten zurückgegriffen werden, die bei Gesprächen vor Ort zur Verfügung stehen. Eigens wurde ein eigener Partner Helpdesk mit kostenlosem Telefon- und E-Mail-Support geschaffen.

Wir sind davon überzeugt, dass wir mit diesem optimierten Produkt einen Mehrwert für alle Beteiligten geschaffen haben und wir werden auch weiterhin alles daran setzen, das Partnerprogramm zu verbessern und innovativ zu bleiben.

Detailliertere Informationen, Factsheets zum Downloaden und dass bereits über 600 Partner mit an Bord sind, erfahren Sie auf unserer Partner-Seite unter genotec.ch .

Ich lade Sie hiermit herzlich ein, Ihre Meinung als Kommentar zu posten – über eine rege Teilnahme würde ich mich freuen.

Es grüsst Sie freundlich

Daniele Vecchio Lopez
Partner Manager

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Kategorien: Partner/Reseller
Daniel Veuillet, 29. Januar 2010 um 16:06, 0 Kommentare Kommentare

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«1. Genotec 1./2. Liga Turnier FC Allschwil» FC Allschwil 1907

Der FC Allschwil trotzt dem Winter! Vom 5. bis 7. Februar 2010 findet das erste offizielle und überregionale Vorbereitungsturnier «Genotec Cup» in Allschwil statt.

Im Turnierprogramm stehen Mannschaften wie die U21 des FC Basel, FC Grenchen und andere, welche in der 1. Liga spielen. Eventuell ist auch der eine oder andere U17-Weltmeister in den Reihen des FC Basel auf dem Sportplatz «Im Brüel» zu beobachten. Genotec wird anlässlich dieses Turniers als Hauptsponsor auftreten.

«Genotec ist an der MUBA»

Vom 5. bis 14. Februar 2010 findet die MUBA in Basel statt.

Als offizieller «Classic Partner des FC Basel 1893» werden wir am MUBA-Stand des FC Basel als Sponsor teilnehmen und freuen uns natürlich über jeden Besucher. Kommen Sie bei uns auf einen «Schwatz» vorbei oder lassen Sie sich die überarbeitete Version des Homepagetools «WebCreator KMU» zeigen. Sie werden begeistert sein.

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Kategorien: Marketing
Pascal Leu, 20. Januar 2010 um 06:31, 1 Kommentare Kommentare

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Virtuelle Serverumgebung als Beispiel

Virtuelle Serverumgebung als Beispiel

Virtualisierung wurde in der IT-Branche in den letzten Jahren zu einem Trendwort. Es soll Kosten reduzieren, Verwaltung vereinfachen und die Auslastung maximieren. Dank mehreren Jahren Erfahrungen mit virtuellen Umgebungen, sind wir von diesen Argumenten überzeugt. Ob für einen kleinen Betrieb oder ein Grossunternehmen, eine virtuelle Server-Umgebung bietet das Maximum.

Aber was macht Virtualisierung nun so unheimlich attraktiv?
Mit einer virtualisierten Server-Umgebung lassen sich viele Server (Gastsysteme) auf einem physikalischen (Hostsystem) erfassen. Durch die Zusammenfassung der Server können grosse Einsparungen gemacht werden. Die Reduktion der Kosten wirkt sich zum einen auf die Anschaffungskosten, zum anderen aber auch deutlich auf eine Verminderung des Stromverbrauches aus und ist somit umweltfreundlich. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch aus technischer Sicht, ist Virtualisierung ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Informatik.

zentrales Management mit Hyper-V Machine Manager

Zentrales Management mit Hyper-V Machine Manager

Skalierbar

Eine virtuelle Server-Umgebung erlaubt die einfache Vergabe von weiteren Ressourcen. Als Ressourcen bezeichnet man Memory, RAM oder CPU-Leistung. Die Ressourcenverteilung muss nun nicht wie bei herkömmlich physikalischen Lösungen mit einem Austausch der Hardware geschehen, sondern kann bequem per Mausklick realisiert werden.

Ein typisches Beispiel ist der Start einer Kampagne bei der die Besucheranzahl sehr ungewiss ist. Durch das einfache zuweisen von weiteren Ressourcen kann so innert Kürze ein hoher Besucheransturm bewältigt werden.

Management

Auslastung auf einen Blick

Auslastung auf einen Blick

Ein weiterer grosser Vorteil ist das zentrale Management der virtuellen Server-Umgebung. Sie müssen nicht mehr auf jeden Server via Remotekonsole zugreifen, sondern können die Server über ein zentrales Interface problemlos verwalten. Ebenfalls können über diese Managementkonsole weitere Server per Mausklick installiert werden.

Überwachung

Das zentrale Management erlaubt Ihnen die Überwachung der Systeme auf eine überzeugende Art und Weise. Auf einen Blick ist die Auslastung der Server ersichtlich und erspart Ihnen viel Zeit und Mühe. Entscheidungen über Erweiterungen und Neuanschaffungen können dank dieser Überwachung frühzeitig erkannt und geplant werden.

Genotec präsentiert Lösungen für eine eigene virtuelle Umgebung an der Geekmania (27. – 29. Januar 2010, in Zürich Sihlcity). Die Geekmania ist ein IT-Fachkongress der besonderen Art, während drei Tagen erfahren Sie das Neueste zu verschiedenen Themen aus der Microsoft-Welt.

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