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Marco Sommerhalder, 27. April 2010 um 09:50

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Das Handbuch zum WebCreator Private, damit Ihre Website noch attraktiver wird.

Der WebCreator Private ist ein Webbaukasten, der es erlaubt, ohne Programmierkenntnisse in wenigen Minuten eine ansprechende Website zu erstellen.

Jetzt wird die Erstellung einer Website noch einfacher mit dem WebCreator Handbuch  „Ihre eigene Website erstellen; in wenigen Schritten zum Erfolg mit dem WebCreator von Genotec“. Das ausführliche Nachschlagewerk unterstützt den WebCreator Nutzer auf 141 Seiten mit vielen Tipps und Tricks, um die eigene Website noch ansehnlicher und ausführlicher zu gestalten.  In diesem Wegleiter findet man beispielsweise detaillierte Hinweise für das Erstellen eines attraktiven Blogs, eines eindrucksvollen Fotoalbums, über den Eventplaner aber auch wie man das Gästebuch oder ein optimales Voting aufbaut. Zudem bietet das Buch einige Kniffe, wie auch grafisch bessere Webseiten gestaltet werden können.

Beim Thema Modifikationen bietet das Nachschlagewerk zum WebCreator Private Ideen wie man die verschiedenen Medien wie Fotos, Videos und Flash bearbeitet, einsetzt oder erstellt. Eine Einführung in die Welt des Internets, ein attraktives Glossar und natürlich der Quick Start (Kurz und gut – die Schnellanleitung) runden das Buch, das alle Funktionen im WebCreator ausführlich beschreibt, ab.

Das WebCreator Handbuch kann ganz einfach über das Bestellformular auf unsere Homepage oder über den normalen Bestellvorgang zusätzlich zum WebCreator Private zu attraktiven Preisen als PDF oder als Buch dazu gekauft werden. Weiter zum Bestellformular, hier klicken!

Kategorien: Marketing

Daniel Veuillet, 22. April 2010 um 15:03

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Durch neue Technologien und Trends wie Cloud Computing, Outsourcing und Virtualisierung wird der Faktor «Sicherheit» zu einer der wichtigsten Überlegungen.
Genotec hat versucht, für Sie einige dieser Punkte zu beleuchten und aktuelle Problematiken anzusprechen.

«Daten müssen geschützt werden»
Dass Kundendaten gut geschützt werden sollten, dem widerspricht eigentlich niemand. Server-Sicherheit ist kein Thema, dass auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Nur ist es um die Umsetzung nicht immer gut bestellt. Grob geschätzt geben mehr die Hälfte der Schweizer Firmen weniger als CHF 5′000.- für IT-Sicherheit aus, so die aktuellen Angaben der Information Security Society Switzerland.

«Bei Genotec wird Sicherheit GROSS geschrieben»
Nun bei Genotec AG sind keine CHF 5′000.- erforderlich, um eine maximale Sicherheit zu erlangen. Bereits im monatlichen Grundbetrag eines Serverproduktes ist die Auslagerung unserer leistungsstarken Server in ein Hochsicherheits-Rechnerzentrum sowie eine redundate Infrastruktur sichergestellt. Sensible Daten können aufgrund unser SLA- und Datenschutzbestimmungen auch von uns nicht eingesehen werden.

«Kunden profitieren mehrfach»
Genotec-Serverkunden profitieren in vieler Hinsicht von unserer langjährigen Erfahrung zum Thema Server-Sicherheit:

  • Externe Backups (z.Bsp. auf einem vServer)
  • Immer und von überall erreichbar (redundantes, komplett überwachtes Netzwerk)
  • Serverbackups auf externen Backupserver
  • Hochverfügbarlösungen inkl. Backup
  • Mögliche Sicherheit (VPN Verbindung, Firewall, geschützte Bereiche, SSL für Verschlüsselung von Webseiten)

Es ist jedoch unmöglich, alle Aspekte der Server-Sicherheit in einem kurzen Blog-Beitrag wiederzugeben. Lassen sie sich von der Genotec beraten, zusammen stellen wir Ihr Sicherheitskonzept auf fundierte Beine.

Links:

Weiter zur Server Hosting Homepage von Genotec …

Pascal Leu
Product Manager Dedicated/vServer

Kategorien: Dedicated / vServer

Daniel Veuillet, 19. April 2010 um 15:30

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Rund 40 junge Künstler haben an unserem Kinder-Mal-Wettbewerb an der diesjährigen MUBA teilgenommen und weitere haben nachträglich noch Ihre Zeichnung per Post eingereicht.

Die Entscheidung ist uns wirklich nicht leicht gefallen, denn was uns hier an Zeichnungen überreicht wurde, ist einfach fantastisch. Soviel Kreativität und Begeisterung können nur Kinder entwickeln.

Trotzdem konnten wir nur einen Gewinner berücksichtigen, welcher den Matchball anlässlich der Partie FC Basel gegen FC Luzern dem Schiedsrichter übergab.

Meret F., 9 Jahre alt, konnte es kaum fassen, als wir sie telefonisch davon überraschten und meinte: «Ich habe mich sehr gefreut, als ich erfuhr, dass ich gewonnen habe. Hoffentlich gewinnt auch der FCB.»

Mittlerweile hat der FCB gewonnen und wie: mit 5:0 gegen die Gäste aus Luzern verschönerten sie den Tag, nicht nur für Ihre Fans. Meret hat die paar Mitnuten leichter Hektik mit Bravour hinter sich gebracht und den Matchball dem Schiedsrichter «wie ein alter Profi » überreicht.

Links:

  • Bild von Meret bei der Übergabe des Matchballs an den Schiedsrichter: hier klicken!
  • Collage einiger Bilder unserer jungen Künstler auf der Homepage unseres FCB Rookies Janick Kamber:  www.janickkamber.com
Kategorien: Marketing

Daniel Veuillet, um 13:53

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Genotec-Mitarbeiter/innen erhalten alle eine eigene Kaffeetasse und werden somit in den erlauchten Kreis der Genotecler erhoben :-).
Hier präsentieren wir die aktuellsten Tassen-Empfänger:

Svenja Levinson, Product Manager Shared Hosting und Christoph Gygax, Project Manager YplaY

Kategorien: Jobs/Karriere

Daniel Veuillet, 18. April 2010 um 18:37

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Ist überhaupt jemandem aufgefallen, wie ruhig es am Sonntag in Allschwil und Umgebung war?

Kein Fluglärm störte das Zirpen und Summen der Insekten. Beim Spaziergang über Schönenbuch störte kein startendes Flugzeug die Unterhaltung im grünen. Einfach herrlich was so ein Vulkan bzw. dessen Vulkanasche alles bewirken kann!

Gut, der wirtschaftliche Schaden, die geplatzten Geschäftstermine, die Verärgerung über den entfallenen Flug in die wohlverdienten Ferien, das alles macht die Sache nicht unkritisch. Ebenfalls dürften sich die Emissionsausscheidungen die Waage halten. Zwar werden tonnenweise Kerosin nicht mehr in den Himmel gepustet, aber der Mehrverkehr an anderen Transportmitteln wie Autos, Kleinbusse, Extrazüge sowie die Steigerung der Suchanfragen bei Google, welche ja bekanntlich eine enorm grosse CO-Emission durch deren Technik verursachen, dürften das alles wieder wett machen. Aber es gibt nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner wie Autovermietungen, Taxi- und Limousinen-Unternehmen, Hotels und noch viele andere. Die können sich kaum mehr vor Aufträgen retten.

Aber die Entschleunigung (wenigstens auf den Flughäfen), die plötzliche Erkenntnis, wie fragil unsere hochtechnisierte Welt ist, die ungewohnte Stille in Flughafennähe, ist dies allemal Wert. Der Mensch ist anpassungsfähig und wieso nicht gelegentlich mal einen flugfreien Sonntag einführen. Bei den Autos hatte dies ja in der 70ern wunderbar funktioniert und wir alle leben noch ;-)

Kommen wir zur Ausgangsfrage dieses kurzen Essays:
«Ist überhaupt jemandem aufgefallen, wie angenehm ruhig es diesen Sonntag in Allschwil war?»

Kategorien: diverses

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