Sehr geschätzte Kundinnen und Kunden

 

Genotec wächst nicht nur laufend bei der Anzahl Mitarbeiter und den daraus benötigten Büroräumen und Platzansprüchen, sondern auch im Umfang unserer zahlreichen Webprojekte. Soeben haben wir die beiden bekannten Webplattformen «slug.ch» und «mediamonitor.ch» übernommen (Details dazu weiter unten).

 

Weitere interessante Projekte sind in der «Pipeline» und wir werden Sie laufend darüber unterrichten. Aber bis dahin stellen wir Ihnen mit dem aktuellen Newsletter genügend Neuigkeiten zur Überbrückung zur Verfügung.

 

Abonnenten unserer Facebook-Fanpage, unseres twitters sowie des Newsletter wissen darüber immer als Erste Bescheid. Seien Sie herzlich dazu eingeladen.

 

Herzliche Grüsse

 

Simon Jenny

CEO

 

 

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Inhalt

 

Genotec übernimmt slug.ch und mediamonitor.ch

Slug.ch ist seit langem ein Begriff in der Schweizer Blogszene. Die hauptsächlich national bekannte Plattform ist eine Blog-Suchmaschine, mit der man unter anderem die meist gesuchtesten Posts in Echtzeit anzeigen lassen kann (Live-Dienst). Charts der meistgelesenen Artikel und viele weitere nützliche Funktionen ergänzen den Dienst.

 

Gegründet wurde das Blogverzeichnis im Jahre 2005 während des allgemeinen Blog-Hypes und gilt als Pionier für die Schweizer Blogszene.

 

Im Zuge unserer Ausbaustrategie haben wir die beiden Webportale slug.ch sowie mediamonitor.ch (die Schweizer Medien- und Werbebranche im Überblick) übernommen und werden diese im Laufe des Jahres 2010 in eines unserer in Planung befindlichen Webprojekte integrieren. Bis dahin bleiben die beiden Plattformen wie gewohnt für Sie erreichbar. Schauen Sie unbedingt vorbei, es lohnt sich!

 

Lesen Sie dazu das Kurzinterview mit dem CEO von Genotec auf http://bloggingtom.ch

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Zur Pressemitteilung:

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Links:

 

 

Langsame(r)es Internet in der Schweiz

(Post von Rolf Schlumpf)

Die Internetgeschwindigkeit ist im zweiten Quartal 2009 weltweit um 11 Prozent eingebrochen. Damit reduzierte sich die Geschwindigkeit wieder auf das Niveau vom letzten Quartal im Jahr 2008. Erstaunlicherweise sind die deutlichsten Verschlechterungen ausgerechnet dort festzustellen, wo Länder über die am besten ausgebauten Infrastrukturen verfügen.

 

Warum ausgerechnet die Schweiz und weitere hochtechnologische Ländern zu den Verlierern gehören erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

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Mitarbeiter stellen sich vor Thomas Maurer - System Administrator

«Thomas Maurer – System Administrator»

 

Seit dem 1. Juni 2009 bin ich als System-Administrator für Genotec tätig. Meine Aufgabengebiet liegt neben der Betreuung der jetzigen Windows-Infrastruktur auch bei der Entwicklung und Einführung neuer Microsoft-Produkte.


Bevor ich zur Genotec gestossen bin, war ich bei einem IT-Dienstleistungsunternehmen als System-Engineer tätig. Nebst der Zusammenarbeit mit Kunden, ist das Verwenden von neuen Technologien und das Entwickeln von neuen Produkten, dass was mich am Morgen dazu motiviert, zur Arbeit zugehen.


Nebst meiner Arbeit bei der Genotec absolviere ich ein Studium an der Kantonalen Techniker-Schule in Muttenz zum Dipl. Techniker HF Informatik.

 

Wettbewerbs-Gewinner

Unser Herbst-Wettbewerb «Captain WebCreator» hat wieder einmal mächtig eingeschlagen. Informiert durch Medien, Sponsoring-Anlässe und einiges mehr haben sich wieder unzählige Interessierte vom WebCreator überzeugt und diesen weiterempfohlen. Wir möchten Ihnen dafür recht herzlich danken.

 

Hauptgewinnerin 2 Tage Europa-Park

«Über diesen Gewinn freue ich mich wahnsinnig und kann es kaum erwarten den Europapark zu erkunden und im Erlebnishotel El Andaluz übernachten zu dürfen. Vielen herzlichen Dank, Sie bereiten uns eine riesige Freude!» schreibt uns die Hauptgewinnerin.

 

Sie darf mit Kind und Kegel für zwei Tage in den Europa-Park, inklusive Übernachtung im 4-Sterne-Erlebnishotel «El Andaluz». Also für sie hat sich die Wettbewerbsteilnahme auf jeden Fall gelohnt.

Herzlichen Glückwunsch und zwei tolle, sonnige Tage im Europa-Park wünscht das gesamte Genotec-Team.

 

 

Netzwerk und Server Monitoring mit «Icinga»

(Post von Thomas Sypcher)

Als System- oder Netzwerk-Administrator ist man sprichwörtlich blind ohne ein Monitoring-System im Netzwerk, welches über den gesundheitlichen Stand aller Server- und Netzwerkkomponenten informiert. Die Informationen, welche ein solches System liefern kann, sind schier unendlich. Am wichtigsten sind Daten zur aktuellen Auslastung, Status von Diensten und Informationen über die Hardware (Festplatten, Ventilatoren etc.). Für all diese überprüften Quellen, sprich Dienste, können Schwellwerte gesetzt werden. Wird ein solcher überschritten, können entsprechende Fachkräfte zum Beispiel über SMS informiert werden.

 

Ein solches Monitoring-System kann diese Daten über die Zeit hinweg aufzeichnen und technisch strategische Entscheide fallen einfacher. Zum Beispiel kann eine voraussichtliche Lebensdauer über den Daumen hinweg bestimmt werden. Als Provider kann man den Kunden Informationen über seine Systeme und deren Status zur Verfügung stellen. Ebenfalls können die Pikett-Techniker schneller Probleme feststellen und reagieren.

 

Auf dem Markt gibt es Zahlreiche Monitoring-Lösungen. Viele kosten nicht wenig Geld und passen meist super in Netzwerke die aus einem Guss sind. Arbeitet man jedoch in einem heterogenen Netzwerk mit unterschiedlichen Windows- und Unix/Linux-Systemen, wird es schon schwieriger. Netzwerkbedingt können vielleicht auch nicht alle Monitoring-Protokolle, wie zum Beispiel SNMP, zugelassen werden.

 

Sucht man etwas im Internet nach Monitoring-Lösungen stösst man bald auf «Nagios». Nagios ist gratis und äusserst mächtig. Da es diese Projekt schon einige Zeit gibt und die Entwicklung der Software mittlerweile in eine Sackgasse geraten ist, wurde das Projekt abgespalten (geforkt) wobei der Quellcode kopiert wurde und als neues eigenständiges Projekt weitergeführt wird. Einiges moderner und einfacher steht «Icinga» immer wie mehr in den Server-Räumen und unterstützt alle Administratoren bei ihrer täglichen Arbeit.

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Aktuelles über Genotec-Mitarbeiter

Tüchtige Mitarbeiter werden bei Genotec gefördert. Benedikt Bahlinger, kaum 10 Monate im Helpdesk tätig, konnte von der Technik als Systemadministrator abgeworben werden. Nun kämpfen wir schon intern um geeignete Talente.

 

Dafür bot sich erneut die Chance, unter anderem im Helpdesk aufzurüsten und daher freuen wir uns folgende neue Mitarbeiter begrüssen zu dürfen:


Dominik Zipfel ist seit Oktober im Helpdesk tätig

• Mit Richard Strnad haben wir einen Netzwerktechniker gefunden


Wir wünschen den Beiden einen guten Start bei Genotec, viel Freude und Erfolg in den kommenden Jahren.

 

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Und selbstverständlich gilt dies auch für das weibliche Geschlecht.
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Webmaster-Tipp

«Updates verschiedener Applikationen verfügbar»


Der Einsatz von Applikationen auf Webservern erfordert eine permanente Pflege derselben. Genotec übernimmt die Wartung und Aktualisierung der Systemumgebung, während der Kunde die Verantwortung über die von ihm eingesetzte Applikation inne hat. Nur eine stets aktuelle Systemumgebung schützt vor bösartigen Infiltrationen (sogenannten «Hacks»).

 

An dieser Stelle informieren wir über aktuellen Updates von häufig bei Genotec eingesetzten Applikationen mit Stichtag 30. Oktober 2009:

 

Aus dem Support-Center

Kurz gefragt – kurz beantwortet


• Frage: Wir möchten, dass unsere URL ohne den Zusatz «www» erreichbar ist. Ohne «www» wird unsere Domain im Moment auf genotec.ch weitergeleitet. Wie gehen wir da am besten vor?
Antwort Customer Service: Um den Aufruf Ihrer Website ohne «www» einzurichten, gehen Sie bitte in Ihrem HCC (Hosting Control Center) wie folgt vor: «Webseiten -> www.ihredomain.ch -> Hostheader». Dort wählen Sie im Auswahlfeld die Domain ihredomain.ch aus und klicken anschliessen auf «Senden». Wichtig: im Feld Domain dürfen Sie nichts eintragen!
Mit dieser Einstellung ermöglichen Sie den Aufruf Ihrer Domain mit und ohne «www». Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung erst nach ca. 2 Std. aktiv wird (Zusätzlich bebilderte Informationen finden Sie noch in unserem Support-Center).
• Frage: Auf meiner Website, erstellt mit dem WebCreator[Private], ist seit kurzem die Schrift sehr klein bzw. kaum leserlich. Wie kann ich dies korrigieren?
Antwort Customer Service: Wir haben umgehend ein Update eingespielt und damit sollte der Fehler behoben sein. Zuerst müssen Sie jedoch Ihren Webauftritt erneut mittels WebCreator-Administrationstool «publizieren»!

 

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unseren Support unter E-Mail support@genotec.ch oder finden Sie das Gesuchte auf unserer Genotec Helpdesk-Supportseite: http://support.genotec.ch

 


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(Bibliografische Aufnahme in der Schweizerischen Nationalbibliothek mit der ISSN 1663-7968)